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Reise ins Drogentherapiedorf San Patrignano |
Am 24. Oktober 2011 organisiert die Schweizerische Vereinigung Eltern gegen Drogen für ParlamentarierInnen, Medien und weitere Interessierte eine 2-tägige Reise ins Drogentherapiedorf San Patrignano bei Rimini. Nähere Informationen über dieses erfolgreiche Drogentherapiedorf können Sie der aktuellen Ausgabe des Informationsbulletins "Eltern gegen Drogen" entnehmen (siehe Rubrik "Info-Bulletin"). Den Anmeldetalon können Sie hier [24 KB]
herunterladen.
Hier das Zeugnis einer Mutter eines ehemals drogensüchtigen Sohnes, der in San Patrignano von seiner Drogensucht geheilt wurde: "Wir haben einen Sohn, der erfolgreich von 1993 bis 1996 in San Patrignano weilte. Nach einem Jahr konnten wir unseren Sohn besuchen und er konnte uns die ganze Anlage zeigen. Ich kann nur sagen, dass es nichts Besseres gibt! Unser Sohn kam zurück in die Schweiz und suchte sich eine Arbeit im Tessin. Da er nun perfekt italienisch sprach, deutsch und französisch, hatte er bald Arbeit, verschiedenen Stellen, mit immer mehr Verantwortung. Nun ist er schon neun Jahre verheiratet, hat zwei Söhne, 7 und 3 Jahre, und ist glücklich! Wir auch! Nun wünsche ich, dass es auch andere schaffen."
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Kundgebung beim Bundeshaus am 13. September 2010 |
Leider ist unsere Medienmitteilung mit dem Aufruf zur Absetzung der Drogen-Expertengruppe des Bundesrates nirgends erschienen, so dass wir gezwungen sind, am 1. Tag der Herbstsession der National- und Ständeräte eine Kundgebung durchzuführen. Wir werden mit Transparenten und Flyers auf die unhaltbare Situation bei der Umsetzung des Betäubungsmittelgesetzes und auf die Missachtung des Volkswillens durch die sogenannte Drogen-Expertenkommission hinweisen.
Termin der Kundgebung: Montag, 13. September 2010, 13.45 Uhr bis 14.30 Uhr auf den Trottoirs rund um das Bundeshaus.
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Kundgebung beim Bundeshaus am 13. September 2010 |
Hier können Sie unsere neueste Medienmitteilung vom 10. September 2010 herunterladen: Wir wollen keinen Dealerstaat! [18 KB]
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Machen Sie mit beim WETTBEWERB ABHEBEN OHNE DROGEN |
Hier [150 KB]
können Sie den Kindermalwettbewerb "Abheben ohne Drogen" herunterladen.
Hier [22 KB]
können Sie den Wettbewerb "Abheben ohne Drogen" zu Fragen rund um Drogen herunterladen. Der Flyer "Tatsachen statt falsche Behauptungen zu Drogenfragen" [229 KB]
informiert Sie über die korrekten Antworten.
Einsendeschluss ist der 15. August 2010.
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Medienmitteilung betreffend Abstimmungsbeschwerde |
Hier können Sie unsere Medienmitteilung vom 14. November 2008 herunterladen zum Thema: Stiftung Contact Bern macht mit Steuergeldern Abstimmungspropaganda für die Legalisierung von Cannabis [38 KB]
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Revidiertes Betäubungsmittelgesetz Hanfinitiative |
Stimmen Sie 2x NEIN am 30. November 2008. Die Fakten dazu finden Sie in der neuen Ausgabe unseres Bulletins "Eltern gegen Drogen" 3/2008, das Sie hier herunterladen können. [502 KB]
Links zum Thema: www.jugend-ohne-hanf.ch www.hanfinitiative-nein.ch www.betaeubungsmittelgesetzschweiz.ch www.drogstop.ch
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Dachverband abstinenzorientierte Drogenpolitik |
9. März 2008: Nationalrätin Andrea Geissbühler neue Präsidentin des Dachverbandes abstinenzorientierte Drogenpolitik – Referendum gegen das revidierte Betäubungsmittelgesetz
An der diesjährigen Hauptversammlung des Dachverbandes abstinenzorientierte Drogenpolitik in Olten wurde Nationalrat Christian Waber durch ein Co-Präsidium bestehend aus Nationalrätin Andrea Geissbühler und Dr. med. Daniel Beutler abgelöst.
Der Mediziner Daniel Beutler stellte verschiedene Studien über die psychischen und physischen Auswirkungen des Kiffens auf den Menschen vor und prangerte die staatlichen Drogenfachleute wegen ihrer Ignoranz an. Deshalb hat der Dachverband, der aus insgesamt neun abstinenzorientierten Vereinen besteht, beschlossen, seine Anstrengungen bei der Drogenaufklärung der Bevölkerung zu verstärken. Die neue Präsidentin und Nationalrätin Andrea Geissbühler machte auf die unhaltbaren Bestimmungen im neuen Betäubungsmittelgesetz aufmerksam, das in der Frühlingssession behandelt wird. So sollen die Heroinversuche durch eine staatliche Betäubungsmittelabgabe (auch Kokain usw.) ohne Aufnahmekriterien ersetzt werden. Die Grundversicherung der Krankenkassen müsste diese Kosten übernehmen. Die abstinenzorientierten Drogentherapien würden dadurch noch mehr verdrängt. Der Handel mit kleinen Drogenmengen dürfte nicht mehr verfolgt werden. Dadurch würde der polizeiliche Kampf gegen Drogenhandel und die öffentliche Ordnung und Sicherheit gefährdet. Ein Referendum gegen das neue Betäubungsmittelgesetz muss deshalb unbedingt unterstützt werden.
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Kundgebung beim Bundeshaus am 13. September 2010 |
Die Kundgebung am 1. Tag der Herbstsession der National- und Ständeräte kann als Erfolg verbucht werden. Mit Transparenten und Flyers wurde auf die unhaltbare Situation bei der Umsetzung des Betäubungsmittelgesetzes und auf die Missachtung des Volkswillens durch die sogenannte Drogen-Expertenkommission hingewiesen.
Hier einige Eindrücke:
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